Gewerbestrom - Industriestrom - Strompreise - Strompreisvergleich

Top-Themen Archiv

Das Archiv beinhaltet alle Top-Themen, die seit Anfang 2008 auf unserer Homepage zu sehen waren. Die News sind chronologisch nach Datum geordnet.

Plan B fürs Klima

Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" haben die Unterhändler der EU alternative CO2-Reduktionsziele vorbereitet, sollte es auf dem Kopenhagener Klimagipfel keine Fortschritte geben. Bislang will die EU bis 2020 den Ausstoß um 30% gegenüber 1990 verringern, wenn China, die USA und die Schwellenländer vergleichbare Verpflichtungen eingehen. Das ist nicht in Sicht: Bislang wollen die USA die Emissionen bis 2020 um 17% gegenüber 2005 kürzen, China lehnt verbindliche Reduktionspflichten ganz ab. Unter diesen Umständen werde man das eigene Ziel auf 26% kappen oder das 30%-Ziel erst bis 2025 anstreben, hieß es von EU-Unterhändlern.

Weiter [17.12.09]

EU lockt

Die EU-Länder wollen den ärmsten Entwicklungsländern von 2010 bis 2012 insgesamt 7,2 Mrd Euro zusätzlich zur vereinbarten Entwicklungshilfe zahlen, damit sich diese Länder gegen die Folgen des Klimawandels wie Dürren oder Flutwellen schützen können. Darauf einigten sich die EU-Staats- und Regierungschefs.

Weiter [15.12.09]

Grüne IT

Das Bundeswirtschaftministerium startet den Technologie-Wettbewerb "IT2Green – Energieeffiziente Informations- und Kommunikationstechniken (IKT) für Mittelstand, Verwaltung und Wohnen". Bis zu 30 Mio Euro stehen bereit, mit denen mindestens weitere 30 Mio Euro an Eigenmitteln mobilisiert werden sollen. Projektskizzen können bis Ende Mai 2010 eingereicht werden.

Weiter [09.12.09]

Andere Emissionsrechnung

Jeder Bundesbürger verursacht im Schnitt etwa 10 t CO2 Emissionen pro Jahr. Für Chinesen liegt der Wert bei 4,6 t, für einen US-Amerikaner bei über 19 t.

Weiter [08.12.09]

Systemleistungen fix

Die Bundesnetzagentur legte ein verbindliches Anreizsystem für Systemdienstleistungen fest und regelt die Anerkennung der Kosten für die Dienstleistungen im Stromübertragungsnetz. Basis ist eine freiwillige Selbstverpflichtung der Übertragungsnetzbetreiber.

Weiter [02.12.09]

Krisenabkommen

Die EU und Russland unterzeichneten eine Absichtserklärung, um Gaskrisen zu vermeiden. Mit

Weiter [18.11.09]

Energiebranche forscht

Mehr als 1250 Forschungs und Entwicklungsprojekte führe die deutsche Energiewirtschaft derzeit durch, hieß es vom Bundesverband der Energie-und Wasserwirtschaft (BDEW) zur Eröffnung des ersten "Innovationsforum der Energiewirtschaft" in Berlin.

Weiter [11.11.09]

Viel Gas im Markt

Die Internationale Energieagentur (IEA) rechne mit einer Wende auf dem Gasmarkt, berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf eine IEA-Studie.

Weiter [09.11.09]

Klimaangebot der EU

Die EU bietet den übrigen Staaten der Welt in den Klimaschutzverhandlungen in Kopenhagen einen Abbau des Treibhausgasausstoßes um bis zu 95% bis 2050 an. Darauf haben sich die EU-Umweltminister geeinigt. Außerdem will die EU ihre Emissionen bis 2020 um 30% senken, wenn sich die 192 Staaten der Welt auf ein neues Klimaschutzabkommen einigen und die anderen Industriestaaten sich zu vergleichbaren Vorgaben verpflichten. Zudem will die EU den Treibhausgasausstoß im Luftverkehr bis 2020 verglichen mit 2005 um 10% und den des Schiffsverkehrs um 20% kürzen. Die Frage der Finanzzusagen an Entwicklungsländer für den Klimaschutz wollen die europäischen Regierungschefs Ende Oktober in Brüssel klären.

Weiter [23.10.09]

DUH: Erneuerbare rechnen sich

Der EEG-Strom führe nicht zu unkalkulierbaren Mehrkosten für private Haushalte und Industrie, so die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Wegen der Entlastungseffekte komme man eher auf eine preisdämpfende Wirkung.

Weiter [20.10.09]

Konzept der Regenerativen

Wenn die neue Bundesregierung die richtigen Rahmenbedingungen setze, könnten erneuerbaren

Weiter [19.10.09]

Schnelle Schmelze

Wegen der Erderwärmung werde der Nordpol in 20 bis 30 Jahren im Sommer vollkommen eisfrei sein, so eine Klimastudie des britischen Forscher Pen Hadow von der Universität Cambridge als Ergebnis der Nordpol-Expedition "Catlin Arctic Survey" im Frühjahr. In zehn Jahren werde das Nordpolarmeer schon eine sicher zu passierende Wasserstraße sein. Während der Expedition von März bis Mai sei das einjährige Eis und das Packeis vermessen worden, um genauere Voraussagen über dessen veränderte Dicke abzuleiten.

Weiter [16.10.09]

Nachbar verlängert

Die belgische Regierung hat die Laufzeit der drei ältesten Kernreaktoren im Land um zehn Jahre verlängert. Die drei KKW dürfen nun bis 2025 am Netz bleiben. Ursprünglich hätten sie 2015 abgeschaltet und nicht ersetzt werden sollen. Belgien besitzt zwei KKW-Standorte mit insgesamt sieben Reaktoren, die rund 55% des Stroms erzeugen.

Weiter [14.10.09]

Was Erneuerbare vermeiden

Laut Umweltbundesamt (UBA), Dessau, wurden nach einer Neuberechnung 2007 rund 106 Mio t CO2 durch erneuerbare Energien vermieden, 67 Mio t im Stromsektor, 28 Mio t im Wärmesektor und 11 Mio t im Verkehrssektor. Bei einer erweiterten Betrachtung um die Treibhausgase Methan und Lachgas weist die Netto-Emissionsbilanz der erneuerbaren Energien unter Berücksichtigung vorgelagerter Prozessschritte 2007 eine Emissionsvermeidung von rund 107 Mio t CO2-Äquivalenten auf. Im Stromsektor wurden 71 Mio t CO2-Äquivalente, im Wärme- und Verkehrssektor weitere 29 Mio bzw. 7 Mio t CO2-Äquivalente vermieden. Der Bericht "Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger" steht als kostenloser Download unter www.umweltbundesamt.de zur Verfügung.

Weiter [06.10.09]

Billigstrom rentiert nicht

Seit 2006 habe sich die Zahl der Kunden, die von etablierten Versorgern zu Zweitmarken oder unabhängigen Anbietern im Öko- und Billigstromsegment gewechselt seien, um 3 Mio auf rund 6 Mio verdoppelt. Knapp die Hälfte davon sei zu einem unabhängigen Anbieter von Öko- oder Billigstrom gewechselt.

Weiter [30.09.09]

Atempause fürs Klima

Der CO2-Ausstoß könne in diesem Jahr so stark zurückgehen wie seit 40 Jahren nicht, so eine Studie der Internationalen Energieagentur (IEA), Paris. Die Nachfrage nach fossilen Energieträgern sei stärker gesunken als bei der Rezession 1981. Die Krise habe auch Investitionen in neue Kraftwerke verhindert. Ein Viertel des Rückgangs gehe aber auf die Regulierung des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstoßes zurück. Die konkreten Zahlen will die IEA am 6. Oktober zu Beginn der Klimakonferenz in Bangkok vorlegen, der letzten Vorbereitungssitzung vor dem Kopenhagener Klimagipfel im Dezember. Experten schätzen, dass die Emissionen um 8% zurückgehen und sehen darin eine einmalige Gelegenheit, die Weltwirtschaft auf eine nachhaltige Arbeitsweise umzustellen.

Weiter [23.09.09]

Energie billiger

Im August sind die deutschen Erzeugerpreise gestiegen. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) erhöhten sie sich gegenüber Juli um 0,5%, gegenüber dem August 2008 liegen sie um 6,9% tiefer. Die Preise für Energie lagen um 1,1% über denen von Juli und um 14,3% unter denen von August 2008. Mineralölerzeugnisse waren insgesamt um 20,2% billiger als im Vorjahr, Erdgas kostete 22,7% und Strom über alle Abnehmergruppen hinweg 9,0% weniger. Weiterverteiler zahlen im Vergleich zum Vorjahr 19,3% weniger für Strom, Sondervertragskunden 8,5% weniger. Private Haushalte mussten dagegen im August 2009 rund 5,8% mehr für Strom bezahlen als im August 2008.

Weiter [22.09.09]

Effizienz bei Agrar

Mit einem gemeinsamen Förderprogramm wollen das Bundesumwelt- und das Bundeslandwirtschaftsministerium eine bessere Energieeffizienz im Agrarsektor erreichen. Landwirtschaft und Gartenbau erhalten eine Förderung, wenn durch Investitionen möglichst effizient ein geringerer CO2-Ausstoß erreicht wird. Förderfähig sind auch Investitionen in einen niedrigeren Energieverbrauch und in geringere Wärmeverluste durch bessere Wärmedämmung und optimierte Klimasteuerung. Insbesondere im Unterglasgartenbau als einem der energieintensivsten Bereiche lasse sich durch regenerative Energieträger eine CO2-Minderung erreichen, hieß es. Insgesamt stünden aus Mitteln der nationalen Klimaschutzinitiative über vier Jahre 28 Mio Euro bereit. Abhängig von einer CO2-Einsparung zwischen 20% und 50% werden für einzelne Maßnahmen Zuschüsse von 20% bis 30% des zuschussfähigen Investitionsvolumens gewährt. Betreut wird das Programm unter www.ble.de durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

Weiter [21.09.09]

EEG-Statistik

Die regenerative Stromerzeugung wächst. Laut Bundesnetzagentur stieg die eingespeiste Leistung 2007 im Vergleich zum Vorjahr um rund 30% auf 66,7 GWh. Das entspricht der Jahreskapazität von acht Kernkraftwerken. Die Ökostromproduzenten bekamen übers EEG rund 7,8 Mrd Euro von E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall, die davon die Netzkosten von rund 270 Mio Euro abzogen und rund 7,5 Mrd über den allgemeinen Strompreis auf die Endverbraucher überwälzten. Insgesamt stiegen die Einnahmen der Produzenten gegenüber 2006 um 35%. Die Betreiber von Windenergieanlagen bekamen 2007 rund 3,5 Mrd Euro aus dem EEG und lieferten knapp 40 000 GWh, die Betreiber von Biomassekraftanlagen bekamen 2,1 Mrd Euro für 15,8 GWh und die von Solaranlagen 1,5 Mrd Euro für 3 GWh. Der "Statistikbericht EEG Jahresendabrechnung 2007" ist unter www.bundesnetzagentur.de veröffentlicht.

Weiter [11.09.09]

EEX im August

Im August 2009 wurde an der Leipziger EEX im Stromhandel ein Volumen von 77,5 TWh umgesetzt.

Weiter [03.09.09]

EU: Emissionen verringert

Bereits das vierte Jahr in Folge habe die EU ihren Treibhausgasausstoß verringert, so die Europäische Umweltagentur. Im Vergleich zu 2007 hätten die 15 alten Mitgliedstaaten ihren CO2-Ausstoß im vergangenen Jahr um 1,3% gesenkt. Damit lägen sie 6,2% unten den Werten des Ausgangsjahres 1990. Insgesamt belaufe sich der Rückgang der Schadstoffemissionen in den 27 EU-Staaten auf 1,54%, was einen Rückgang von 13,6% im Verhältnis zu 1990 bedeute, hieß es. Diese Zahlen seien ein weiterer Beleg dafür, dass die EU bei der Verwirklichung ihrer Kyoto-Ziele schon bedeutende Fortschritte vorzuweisen hat, so EU-Umweltkommissar Stavros Dimas. Diese Entwicklung müsse in den kommenden Jahren aber weiter ausgebaut werden.

Weiter [01.09.09]

EnLAG in Kraft

Das vom Wirtschaftsministerium erarbeitete Gesetz zur Beschleunigung des Ausbaus der Höchstspannungsnetze mit dem Kernstück Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) trat vor Kurzem in Kraft.

Weiter [27.08.09]

BMU zu Erneuerbaren

Die jährlich erscheinende Dokumentation "Erneuerbare Energien in Zahlen – Nationale und internationale Entwicklung" des BMU zeige auch für das Jahr 2008, dass die vielfältigen Maßnahmen der Bundesregierung gegriffen haben, so das Ministerium. Mit dem EEG sei es möglich gewesen, den Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch auf 15,1% zu steigern. Der Anteil der Erneuerbaren am gesamten Endenergieverbrauch habe 9,5% betragen, damit seien im Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereich rund 110 Mio t CO2 vermieden worden. Erneuerbare seien heute schon ein wichtiger ökonomischer Faktor, so das BMU. 2008 sei ein Gesamtumsatz von rund 29 Mrd Euro durch die Branche erwirtschaftet worden, rund 280.000 Beschäftigte seien in diesem Bereich tätig. Für die kommenden Jahre werde hier ein weiterer Zuwachs erwartet. Mehr dazu gibt es unter www.erneuerbare-energien.de.

Weiter [25.08.09]

VDE zu Klimazielen

Die Klimaziele 2020 der Bundesregierung, die CO2-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 um 40% zu senken, seien nach einer Studie des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik (VDE) nur schwer zu erreichen. Hierzu müsste der Stromverbrauch jährlich um 1,7% sinken.

Weiter [21.08.09]

50% Windstrom

Mit optimalen Rahmenbedingungen könne die Windkraft bis 2020 etwa die Hälfte der gesamten Energie im deutschen Stromnetz liefern, hieß es vom Bundesverband Windenergie (BWE). Das sei etwa drei Mal soviel, wie die Bundesregierung vorgesehen habe. Um das zu erreichen, müsse allerdings der gesamte Windpark erneuert werden. Vor allem aber müssten alle Bundesländer mindestens 1% ihrer Flächen für Windparks freigeben, so der BWE. Das sei bisher nur in Nord- und Ostdeutschland der Fall.

Weiter [11.08.09]

Konsum & Klima

83% bzw. vier von fünf EU-Bürgern achten beim Kauf auf die Umwelt. Das ergab eine neue "Eurobarometer"-Umfrage der EU. Am höchsten ist das Umweltbewusstsein in Griechenland, wo mehr als 90% der Befragten ihre Kaufentscheidung von der Umweltfreundlichkeit eines Produkts abhängig machen. In Deutschland sind es 84%.

Weiter [10.08.09]

Energie investiert

Anlässlich von 60 Jahren Bundesrepublik verweist der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, darauf, dass die Unternehmen der Strom- und Gaswirtschaft seit Gründung der Republik zu den größten Investoren der deutschen Wirtschaft gehören.

Weiter [27.07.09]

Regenerativer Relaunch

Unter www.bee-ev.de ist der Dachverband der Regenerativ-Branche, der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Berlin, mit einem neu gestalteten Internetauftritt online. Entscheider aus Politik und Unternehmen sowie Medienvertreter finden hier Fakten und Positionen zu Fragen der Energiepolitik. Als Ergänzung steht mit www.ee-blog.de ein Angebot zur Verfügung, das sich kritisch mit der Berichterstattung der deutschen Medien zur Energiepolitik auseinandersetzt und vom BEE und dem Bundesverband WindEnergie (BWE) gemeinsam betrieben wird. Der Blog kommentiert, ergänzt und korrigiert Medienberichte über erneuerbare Energien.

Weiter [23.07.09]

Energie verbilligt Waren

Im Juni senkten die Produzenten von Energie, Nahrungsmitteln, Metallen und anderen gewerblichen Produkten ihre Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat um durchschnittlich 4,6%, so das Statistische Bundesamt. Das sei das größte Minus der Erzeugerpreise seit 40 Jahren. Einen stärkeren Rückgang habe es nur im Dezember 1968 mit 5,0% gegeben. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise leicht um 0,1%. Der Preisverfall geht vor allem auf die Entwicklung bei Energie zurück: Energie kostete 8,4% weniger als vor einem Jahr, Nahrungsmittel 4%, Metalle und andere Vorleistungsgüter, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet und umgewandelt werden, 6,7% weniger.

Weiter [21.07.09]

IEA: G-8-Ziel kostet

Um die von der G-8-Gruppe beschlossenen Klimaziele zu erreichen und die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius gegenüber dem Beginn des Industriezeitalters zu begrenzen, müssten die Investitionen in die Energieeffizienz und in saubere Technologien vervierfacht werden, so die Internationale Energieagentur (IEA), Paris. Dazu müssten in den kommenden Jahren rund 287 Mrd Euro pro Jahr zusätzlich bereitgestellt werden. Die G-8-Staaten wollen mit allen Ländern an einer Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2050 arbeiten und verpflichten sich selber bis 2050 zu einer CO2-Emissionsreduktion um mindestens 80% gegenüber 1990.

Weiter [13.07.09]

EEG neu verrechnet

Nach der neuen Ausgleichsmechanismusverordnung (AusglMechV) wird der EEG-Strom ab Anfang 2010 von den vier Übertragungsnetzbetreibern am Spotmarkt der Strombörse EEX in Leipzig verkauft, und es erfolgt nur noch ein rein finanzieller Ausgleich.

Weiter [06.07.09]

Ökostrom beliebt

Im vergangenen Jahr haben 2,1 Mio Haushalte und fast 150.000 Gewerbebetriebe in Deutschland Ökostrom bezogen. Im Vergleich zum Vorjahr lag der Anstieg bei den Privatkunden bei 90%, bei den Gewerbekunden stieg die Kundenzahl auf mehr als das Doppelte. Insgesamt habe der Absatz von Grünstrom 2008 rund 11 Mrd kWh betragen, so die Ökostromumfrage der Fachzeitschrift Energie&Management (E&M), an der 180 Energieversorger und Ökostromanbieter beteiligt waren, die insgesamt 263 Ökostromprodukte anbieten. 51 der Unternehmen beliefern heute mehr als 1000 Ökostromkunden. Marktführer mit 423.000 Kunden am Jahresende 2008 ist LichtBlick, gefolgt von der Entega mit 375.000 Kunden und NaturEnergie mit 270.000 Kunden. Eine Motivation zum Wechsel sei für viele Kunden der Preis, hieß es, fast überall in Deutschland böten Ökostromer ihren Strom zu einem günstigeren Preis an als der Grundversorger mit seinem Standardtarif.

Weiter [01.07.09]

EU-Paket gilt

Das EU-Klima- und Energiepaket ist in Kraft. Kern sind Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zum Ausbau erneuerbarer Energien in der EU. Hauptinstrument ist der EU-weite Handel mit Emissionszertifikaten.

Weiter [26.06.09]

BDEW fordert und fördert

Ein neues Energiebündnis von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin. Die deutsche Energiewirtschaft strebe bis 2050 eine CO2-neutrale Stromerzeugung an, "wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen".

Weiter [24.06.09]

VDE sucht Mix

Nach einer neuen VDE-Studie können die Klimaziele 2020 der Bundesregierung im stromrelevanten Bereich mit einem anderen als dem politisch angestrebten Energiemix besser und zu geringeren Kosten erreicht werden.

Weiter [22.06.09]

EEG-Wälzung geändert

Nach einer Verordnung der Bundesregierung muss der EEG-Strom ab Anfang 2010 nicht mehr von den Übertragungsnetzbetreibern an die Vertriebsunternehmen weitergegeben werden, sondern kann übergangsweise direkt an der Strombörse verkauft werden. Bislang werden die EEG-Strommengen in einem aufwendigen Verfahren im Rahmen des EEG-Ausgleichsmechanismus auf alle deutschen Stromvertriebsunternehmen verteilt. Der Verkaufserlös wird nun unter der durchschnittlichen Vergütung liegen, die die Netzbetreiber an die Anlagenbetreiber zahlen müssen. Die Differenz zwischen dem Verkaufserlös und der gezahlten Vergütung werde als Umlage von den Stromvertriebsunternehmen getragen, so die Verordnung über die Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus.

Weiter [18.06.09]

Pläne fürs Übertragungsnetz

Eine fürs Bundeswirtschaftsministerium erstellte Studie zur Gestaltung des deutschen Stromübertragungsnetzes führt Optionen für eine einheitliche Netzgesellschaft in Deutschland auf. Ergebnis: Eine eigentumsrechtliche Fusion der vier Höchstspannungsnetze sei aus ökonomischen und technischen Gründen wünschenswert. Als erster Schritt sei auch die Einbringung nur einiger Netze in eine gemeinsame Gesellschaft möglich. Sollte eine Vollintegrierung nicht erreichbar sein, würden sich bereits bei einer stärkeren Koordinierung von Systemfunktionen wie Beschaffung und Steuerung von Regelleistung und -energie Vorteile ergeben.

Weiter [16.06.09]

Regenerative boomen

Die Investitionen in erneuerbare Energien stiegen 2008 global auf rund 155 Mrd Dollar, so eine Analyse des Umweltprogramms Unep der Vereinten Nationen. Damit haben sich die Investitionen in Wind-, Wasser-, Solar, Biomasse- und Geothermieanlagen seit 2004 vervierfacht. Von den 157 GW zusätzlicher Kraftwerksleistung, die 2008 weltweit aufgebaut wurden, sind 40% regenerativ. In Europa und Nordamerika stagnierten die grünen Investitionen oder waren rückläufig, in Schwellenländern wie Brasilien, Indien und China wuchsen sie kräftig. China gab rund 15 Mrd Dollar für alternative Energieprojekte aus und ist weltgrößter Markt für Windenergie.

Weiter [05.06.09]

EU sauberer

Zum dritten Mal in Folge haben die EU-Staaten 2007 den Ausstoß von Treibhausgasen verringert. In den 15 alten EU-Staaten sanken die CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr um 1,6%, in der gesamten EU 27 um 1,2%, berichtet die Brüsseler EU-Kommission. Das Wirtschaftswachstum sei 2007 um 2,7% gestiegen. Die 15 alten EU-Staaten müssen gemäß Kyoto die Emissionen zwischen 2008 und 2012 um durchschnittlich 8% gegenüber 1990 senken. Derzeit liegen sie um 5% niedriger.

Weiter [03.06.09]

D tritt IRENA bei

Deutschland ist neues offizielles Mitglied der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Der Bundestag billigte einstimmig den Staatsvertrag, den die Bundesrepublik bereits im Januar bei der Gründungskonferenz in Bonn unterzeichnet hatte. IRENA, der 83 Mitgliedsstaaten angehören, will den Ausbau regenerativer Energien weltweit voranzutreiben. Ende Juni wird im ägyptischen Sharm El Sheik entschieden, in welchem Land die Agentur ihren Sitz haben und wer sie als Gründungsdirektor leiten wird. Kandidaten für den Sitz sind Bonn, Wien, Kopenhagen und Abu Dhabi. IRENA war am 26. Januar 2009 von 75 Staaten in Bonn gegründet worden.

Weiter [02.06.09]

Neue Verordnungen zum EEG

Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll auch in Zukunft die Stabilität der Elektrizitätsnetze nicht beeinträchtigen und so effizient wie möglich vorangetrieben werden.

Weiter [28.05.09]

Weniger Kohle

Der Kohleverbrauch lag in Deutschland im ersten Quartal 2009 bei 13,3 Mio t Steinkohleeinheiten (SKE) und damit um 20,4% niedriger als im Vorjahreszeitraum, in dem 16,7 Mio t SKE verbraucht wurden, meldet der Verein der Kohlenimporteure.

Weiter [27.05.09]

Hohe Aufmerksamkeit für Klimaschutz

Das Informationszentrum Klima (IZ Klima) stellte die Ergebnisse einer Studie vor, bei der u.a. der Kenntnisstand der Bevölkerung zu den Themen Klimaschutz, CO2, CCS sowie Assoziationen zum Thema Strom ermittelt wurden.

Weiter [26.05.09]

Mehr Speicher

Die Gaswirtschaft investiere verstärkt in den Bau und die Erweiterung von Untertage- Erdgasspeichern, meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin. 2008 seien rund 330 Mio Euro in Speicheranlagen geflossen nach 262 Mio in 2007.

Weiter [19.05.09]

KKW-Deal offiziell

Nach einem Bericht der "Welt" schlug das Deutsche Atomforum vor, bei einer Laufzeitverlängerung der KKW einen Teil der Gewinne in den Ausbau Erneuerbarer zu investieren. Direkt im Anschluss der Bundestagswahl sei die Atomwirtschaft bereit, darüber zu verhandeln, hieß es. Wenn es beim festgeschriebenen Austiegsszenario bleibe, müssten in der kommenden Legislaturperiode 17 deutsche KKW abgeschaltet werden. Das entspreche knapp 10% der deutschen Stromerzeugung und 20% der Grundlast, so das Atomforum.

Weiter [12.05.09]

48 KKW im Bau

Der weltweite zivile Nuklearpark habe Anfang 2009 aus 443 Kernkraftwerksblöcken in 31 Ländern bestanden, so das Nuklearforum Schweiz, Bern. Im Bau befänden sich aktuell 48, geplant seien über 100 neue Anlagen. Allein in den USA seien Baugesuche für insgesamt 26 Blöcke eingereicht worden. Unter den 16 Ländern, in denen derzeit KKW gebaut würden, nehme China mit elf laufenden Bauprojekten die Spitzenposition ein. Acht Neubauprojekte seien in Russland in Ausführung, in der EU und in Indien seien es je sechs. Den höchsten Atomstromanteil habe 2008 Frankreich mit 76% verzeichnet. In der Schweiz lag er bei 39%. Der Anteil der Kernenergie an der weltweiten Stromversorgung beträgt rund 16%, fast soviel wie der der Wasserkraft.

Weiter [08.05.09]

Netzausbau leichter

Die Große Koalition habe den Weg für einen Ausbau der Stromnetze frei gemacht, schreibt die "Financial Times Deutschland". Union und SPD hätten sich darauf geeinigt, die Milliardeninvestitionen für die Stromkonzerne attraktiver zu machen und die Genehmigungsverfahren zu vereinfachen.

Weiter [07.05.09]

EEX im April

Im April 2009 wurde an der Leipziger EEX im Stromhandel ein Volumen von 109,6 TWh umgesetzt. Davon entfielen auf den Spothandel 12,3 Mrd TWh. Die Grundlast kostete im Monatsmittel 33,05 Euro, die Spitzenlast 41,68 Euro je MWh.

Weiter [06.05.09]

Braunkohle aktuell

Basiswissen zur deutschen Braunkohle, ihrer Industrie und ihrem Nutzen liefert die aktualisierte Web-Seite www.braunkohle-wissen.de. Der Deutschen Braunkohlen-Industrie-Verein (Debriv), Köln, hat die Seite erweitert und mit einem virtuellen Register und aktuellen Grafiken leserfreundlicher gestaltet. Dazu gibt es Links zu den beiden anderen Internetangeboten der Braunkohlenindustrie www.braunkohle.de und www.braunkohle-forum.de.

Weiter [04.05.09]

Wechsel schneller

Ein Wechsel des Gas- oder Stromanbieters soll für Verbraucher in der EU ab Herbst 2010 leichter werden. Nach einer neuen EU-Energiegesetzgebung, die das Europaparlament vor Kurzem absegnete, soll der Wechsel künftig gebührenfrei innerhalb von drei Wochen möglich sein. Die Endabrechnung muss dem Kunden innerhalb von sechs Wochen zugestellt werden. Bei ungenauen Abrechnungen haben Kunden zudem Anspruch auf Entschädigung. Diese Regelungen müssen EU-weit innerhalb von 18 Monaten in nationales Recht umgesetzt werden. Nach Angaben des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) dauert ein Anbieterwechsel in Deutschland derzeit durchschnittlich sechs Wochen. Manchmal müssten Kunden sogar noch länger warten.

Weiter [24.04.09]

Regenerativ-Marken

Der Bundesverband der Erneuerbaren Energien (BEE) rechnet damit, dass sich Kraftwerkskapazitäten und Stromproduktion der erneuerbaren Energien bis 2020 etwa verdreifachen. Einer Studie zufolge soll sie einen Anteil von 47% am Bruttostromverbrauch in Deutschland erreichen. Voraussetzung sei, dass sich die positiven Rahmenbedingungen für den Ausbau in Deutschland erhalten und weiterentwickeln, hieß es. Der BDEW hält die Aussage des BEE für zu optimistisch: Realistisch sei das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 insgesamt 30% des gesamten Strombedarfs regenerativ zu erhalten.

Weiter [22.04.09]

Studie: Wettbewerbsfaktor Energie

36,5 Billionen Euro seien 2008 weltweit in Branchen erwirtschaftet worden, in denen Energie und Energieeffizienz von strategischer Bedeutung sind, so die Studie "Wettbewerbsfaktor Energie" der Unternehmensberatung McKinsey.

Weiter [21.04.09]

Europaweit 13 KKW im Bau

In Europa werden derzeit 13 KKW gebaut, für drei weitere gibt es konkrete Planungen. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen über die nukleare Sicherheit in Europa hervor.

Weiter [14.04.09]

Hybridkraftwerk in Brandenburg

Zur Grundsteinlegung des weltweit ersten industriellen Hybridkraftwerks im brandenburgischen Prenzlau werden am 21. April Kanzlerin Angela Merkel und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck erwartet.

Weiter [09.04.09]

Kernkraft weltweit im Aufwind

Die Hälfte der Deutschen spricht sich für eine stärkere Nutzung von Kernkraft aus, um die Abhängigkeit von Kohle, Öl und Gas zu verringern, so eine repräsentative Accenture-Studie, bei der weltweit mehr als 10.500 Personen befragt wurden.

Weiter [08.04.09]

BDEW zum Klimaschutzpaket

Die Energiewirtschaft in Deutschland stehe trotz Kritik an der konkreten Umsetzung des CO2-Emissionszertifikate-Handels hinter den Klimaschutzzielen der EU, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der formellen Verabschiedung des Energie- und Klimaschutzpakets (das so genannte "Grüne Paket") durch den EU-Ministerrat.

Weiter [07.04.09]

EEX im März

Im März wurden an der Leipziger EEX im Stromhandel insgesamt 131,2 TWh umgesetzt. Davon entfielen auf den Strom-Spothandel insgesamt 12,3 TWh, wobei die Grundlast im Monatsmittel 37,19 Euro kostete und die Spitzenlast 45,57 Euro je MWh.

Weiter [06.04.09]

Kernkraft verrinnt

Die deutschen Kernkraftwerke haben 53% der im Atomkonsens vereinbarten und im Atomgesetz festgeschriebenen Reststrommengen produziert. Die KKW-Betreiber verfügen noch über eine Reststrommenge von rund 1241 Mrd der vereinbarten 2623 Mrd kWh. Das meldet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Genauere Daten können unter www.bfs.de abgerufen werden. Das BfS erfasst die erzeugten Netto-Strommengen. In der Praxis können sich die Restlaufzeiten durch ungeplante Stillstände, Verfügbarkeitseinschränkungen oder Strommengenübertragungen jedoch noch ändern.

Weiter [03.04.09]

Kyoto geschafft

2008 wurden in Deutschland so wenig Treibhausgase freigesetzt wie noch nie seit 1990, so eine Erhebung des Bundesumweltministeriums. Die Emissionen aller erfassten Treibhausgase entsprechen rund 945 Mio t CO2. Das sind 23,3% weniger als im Vergleichsjahr 1990 und fast 12 Mio t bzw. 1,2% weniger als 2007, als ein Minus von 21% erreicht worden war. Damit ist das Kyoto-Ziel in greifbarer Nähe. Gemäß dem Klimaschutzabkommen muss Deutschland im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2012 ein Minus von 21% vorweisen. Nationales Ziel ist es, bis 2020 rund 40% weniger CO2 zu emittieren als 1990. Infos darüber, welche Treibhausgase sich wie entwickelten, sind unter www.umweltbundesamt.de erhältlich.

Weiter [31.03.09]

Deutschland sauberer

Deutschland kommt beim Klimaschutz voran: Obwohl der Energieverbrauch 2008 leicht stieg, sank der CO2-Ausstoß um etwa 10 Mio t bzw. 1,2%. Das ergab eine Studie des Energieexperten Hans-Joachim Ziesing vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin.

Weiter [25.03.09]

Was Verlängern bringt

Bei einer Verlängerung der Restlaufzeit hätten die deutschen KKW-Betreiber Zusatzgewinne von 61 Mrd Euro, so das Wirtschaftsmagazin "Capital" unter Berufung auf eine Studie von Prof. Dr. Wolfgang Pfaffenberger von der Bremer Jacobs-Universität.

Weiter [19.03.09]

Regenerativ im Plus

Die Beschäftigtenzahl in der Branche der erneuerbaren Energien sei von 250.000 im Jahr 2007 um mehr als 10% auf knapp 280.000 in 2008 gestiegen, meldet die Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (AGEE-Stat), Berlin.

Weiter [17.03.09]

Bonner Ablese-Norm

Die Bundesnetzagentur will die Marktdurchdringung mit intelligenten Zählern beschleunigen und hat zwei Festlegungsverfahren eröffnet, um bundesweit einheitliche Geschäftsprozesse und Standardverträge für Messstellenbetrieb und Messdienstleistungen bei Strom und Gas zu bestimmen.

Weiter [16.03.09]

Plädoyer fürs EEG

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, und das Bundesumweltministerium (BMU) wenden sich gegen den Vorwurf, der Klimaschutzeffekt durch Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland werde durch den europaweiten Emissionshandel aufgehoben.

Weiter [13.03.09]

Ablasshandel bekommt Schwung

Die im Herbst 2008 gestartete Initiative des Bundesumweltministeriums beim im Kyoto-Protokoll beschriebenen Clean Development Mechanism (CDM) kommt voran. Das Ministerium hat zusammen mit Partnern über 100 CDM-Vorhaben ausfindig gemacht, die als Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern geeignet sind.

Weiter [11.03.09]

Industriestrom billiger

Der VIK-Strompreisindex für aus dem Mittelspannungsnetz belieferte Industriekunden stürzt ab. Im Februar erreichte er mit 147,82 Punkten 19,03 Punkte bzw. 11,4% weniger als im Vormonat.

Weiter [10.03.09]

Verbrauch gesunken

Der Brutto-Stromverbrauch in Deutschland sei 2008 leicht um 0,3% auf 617 Mrd kWh gesunken, meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin.

Weiter [09.03.09]

Effizienz für Wirtschaft

Das Bundesumweltministerium unterstützt deutsche Unternehmen bei der Steigerung ihrer Energieeffizienz und bewilligte im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative ein Projekt, mit dem in der deutschen Wirtschaft 30 Klimaschutz- und Energieeffizienznetzwerke geschaffen werden sollen.

Weiter [06.03.09]

Handel im Februar

Im Februar wurden an der Leipziger EEX im Stromhandel insgesamt 97,4 TWh umgesetzt. Davon entfielen auf den Strom-Spothandel 11,22 Mio MWh. Die Grundlast kostete im Monatsmittel 47,79 Euro je MWh, die Spitzenlast 60,76 Euro. Am Intraday-Markt wurden im Februar 225.058 MWh gehandelt, am Strom-Spotmarkt Schweiz 577.203 MWh.

Weiter [05.03.09]

Mehrheit will Ausstieg

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung will den Atomausstieg. Nach einer von der "Welt am Sonntag" in Auftrag gegebene repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung unter 1025 Bundesbürgern sind 53,2% dafür, am Atomausstieg bis 2020 festzuhalten. Nur 29,7% wollen, dass die alten Kernkraftwerke länger laufen.

Weiter [04.03.09]

IEA sieht Ölkrise

Die Ölkonzerne investierten zu wenig in neue Förderprojekte, moniert die Internationale Energieagentur (IEA). Das könne 2013 zu einer neuen, noch schlimmeren Wirtschaftskrise führen. Ziehe die Nachfrage 2010 wieder an, könne der Ölpreis massiv bis zu 200 US-Dollar je Barrel ansteigen, die Inflation befeuern und das weltweite Wirtschaftswachstum gefährden. Beim derzeitigen Ölpreis von 40 Dollar rentierten sich viele Investitionen für die Ölgesellschaften nicht, weswegen die Investitionen innerhalb eines Jahres um ein Viertel zurückgefahren worden seien.

Weiter [03.03.09]

Energieprojekte sicherer

Die Bundesregierung beschloß, Energiekonzerne, die im Ausland Gas und Öl für den deutschen Markt fördern, wirtschaftlich abzusichern. Das Wirtschaftsministerium garantiert im Rahmen der Förderung der Außenwirtschaft für 40 Mrd Euro für ungebundene Finanzkredite und zwar bis zu 90% der Investitionen. Bislang deckten die Garantien nur die politischen Risiken internationaler Rohstoff- und Energieprojekte. Nun können Banken leichter Kredite zur Finanzierung von Projekten z.B. bei LNG bereitstellen.

Weiter [02.03.09]

Atomlobby: Lager hebt Stimmung

Nach einer repräsentativen TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Deutschen Atomforums, Berlin, wollen 48% der Deutschen eine Verlängerung der Restlaufzeiten der Kernkraftwerke, 42% lehnen diese ab.

Weiter [27.02.09]

DIW fordert mehr

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, fordert mehr Einsatz zum Energiesparen und für erneuerbare Energien. Kohlekraftwerke sollten umweltfreundlicher und eine nachhaltige Mobilität sichergestellt werden.

Weiter [26.02.09]

Von EnBW zu Watt

Dipl.-Ing. Otto Klatte ist neuer Geschäftsführer der Watt Deutschland GmbH, Frankfurt am Main. Er kommt von der EnBW Vertriebs- und Service GmbH, wo er in Berlin Leiter der Vertriebsregion Nord/Ost war.

Weiter [26.02.09]

Preisverfall ohne Folgen?

Die Stromerzeuger sollten die enorme Kostenersparnis aus dem starken Verfall der Preise für Emissionszertifikate komplett an ihre Kunden weitergeben, fordert der Verband der industriellen Energie-und Kraftwirtschaft (VIK), Essen.

Weiter [26.02.09]

Grüne Strom-Offensive

Die Grünen fordern die Bundesregierung in einem Antrag auf, eine Förderstrategie für Elektromobilität mit grünem Strom zu entwickeln. Mindestens 2 Mio Elektroautos sollen bis 2020 in Deutschland zugelassen sein.

Weiter [24.02.09]

Gas real teurer

Obwohl mehr als die Hälfte aller deutschen Gaskunden in den kommenden Wochen mit sinkenden Kosten rechnen können, weil über 275 Versorger im März und April ihre Preise um durchschnittlich 12,7% reduzieren, liegen die durchschnittlichen Gaspreise trotz der angekündigten Senkungen noch immer knapp 7% höher als vor Beginn der Heizperiode. Das meldet das Verbraucherportal toptarif.de.

Weiter [23.02.09]

EU setzt auf A

Die EU plant eine neue Stromverbrauchskennzeichnung für Haushaltsgeräte. Die bisherige Kennzeichnung mit den Energieklassen von A bis G gilt als veraltet. Stromsparende Geräte sollen künftig durch eine Kombination von A mit einer Zahl gekennzeichnet werden.

Weiter [20.02.09]

Verbrauch gesunken

Der Energieverbrauch der Haushalte in Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts zwischen 2000 und 2007 um insgesamt 10,9% gesunken. Gleichzeitig erhöhten sich die Verbraucherpreise für Energie von 2000 bis 2008 um 64,5%.

Weiter [19.02.09]

Kaum Ausfall

2007 lag die Nichtverfügbarkeit von Strom in Deutschland bei durchschnittlich 19,25 Minuten je Letztverbraucher. 2006 waren es noch 21,53 Minuten. Der neue Wert bestätigt die hohe Versorgungszuverlässigkeit in Deutschland auch im Vergleich mit den europäischen Nachbarn: Die Niederlande erreichten 2007 33,1 Minuten, in Österreich waren es 45,47 Minuten.

Weiter [19.02.09]

Weg von Gabriel

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) kann der Idee von CDU/CSU, ein Energieministerium zu gründen, etwas abgewinnen. Er befürwortet auch die Einrichtung eines nationalen Energierates. Deutschland benötige dringend ein in sich stimmiges Konzept für die Energieversorgung, das auch konsequent umgesetzt werden müsse, so der Verband.

Weiter [18.02.09]

Verbrauch gebremst

Trotz kälterer Witterung sei der Primärenergieverbrauch (PEV) 2008 in Deutschland nur um 1% auf knapp 478 Mio t Steinkohleeinheiten (SKE) gestiegen, so die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB), Köln. Dazu habe die konjunkturelle Entwicklung in den letzten Jahreswochen beigetragen, die zu einem deutlichen Bedarfsrückgang in der Industrie führte.

Weiter [18.02.09]

Merkel für Netz AG

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich für die Vereinigung der deutschen Strom- und Gasnetze in einer deutschen Netzgesellschaft ausgesprochen. Diese Netz AG solle aber privat betrieben werden, so die Kanzlerin.

Weiter [18.02.09]

Klimaforscher schlagen Alarm

Der CO2-Ausstoß in die Atmosphäre habe sich von 2000 bis 2007 weit schneller erhöht als prognostiziert. Durch den erhöhten Energieverbrauch in den Schwellenländern seien die Emissionen durchschnittlich um 3,5% pro Jahr gestiegen, dreimal so schnell wie in den Jahren 1990 bis 1999, so Christopher Field von der Universität Stanford, der dem Weltklimarat IPCC angehört.

Weiter [17.02.09]

bne beklagt Verzögerungen

Der Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne), Berlin, warnt vor den Folgen der systematischen Verzögerung regulatorischer Vorgaben durch regionale Versorger. Aktuell werde die Umsetzung eines der Grundprinzipien des EnWG, das informationelle Unbundling, hinausgezögert.

Weiter [17.02.09]

Potenzial im Norden

Der Bundesverband WindEnergie (BWE) hält eine Verdoppelung der Onshore-Windkrafteistung in Schleswig-Holstein für möglich. Vor allem durchs Repowering alter Anlagen sei ein Ausbau auf bis zu 6000 MW umsetzbar. Rechnerisch deckt das Bundesland derzeit knapp 40% seines Strombedarfs aus Wind. Zwischen Nord- und Ostsee stehen 2568 Windenergieanlagen mit zusammen 2506 MW.

Weiter [16.02.09]

"Ja aber" zur Roadmap

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat die vom Bundesumweltministerium vorgestellte "Roadmap Energiepolitik 2020" begrüßt, vor allem, dass der Bedarf für eine Erneuerung des Stromnetzes und für den Bau neuer hocheffizienter Kohlekraftwerke eingeräumt werde.

Weiter [16.02.09]

Merkel will verlängern

Kanzlerin Angela Merkel sprach sich erneut gegen eine vorzeitige Abschaltung von Kernkraftwerken aus: Wer einen vorzeitigen Ausstieg wolle, setze Wachstum aufs Spiel. Es sei nicht in Ordnung ist, dass Deutschland als eines von ganz wenigen Ländern KKW abschalten wolle, wo alle anderen darüber redeten, neue zu bauen. Man könne nicht einfach ganze Forschungszweige abschalten.

Weiter [16.02.09]

Guttenberg will verlängern

Kaum im Amt, schon steht die energiepolitische Richtung fest: Der neue Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg plädiert für eine Verlängerung der Laufzeiten der deutschen KKW.

Weiter [13.02.09]

Trouble mit dem EEG

Nach einem Bericht im "Handelsblatt" sorgt das neue EEG für Aufregung bei Investoren und Betreibern. Anlagenparks, die bisher eine Einspeisevergütung für jede Einzelanlage erhielten, werden nun als Großanlage definiert.

Weiter [13.02.09]

BMU-Roadmap

Das Bundesumweltministerium (BMU) stellte ein Gesamtkonzept zur Energiepolitik bis 2020 vor. Die Roadmap sei eine seriös durchgerechnete Handlungsanweisung, mit der Klimaschutz, Versorgungssicherheit und bezahlbare Energiepreise zusammen gebracht würden, hieß es. Die Roadmap kann iunter www.bmu.de eingesehen und bestellt werden.

Weiter [13.02.09]

Krise drückt Energiepreise

Im nächsten halben Jahr würden die Preise für Strom, Rohöl und Kohle in Deutschland stagnieren, so das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in seinem "Energiemarktbarometer", das Ende 2008 rund 200 Energieexperten befragt hat.

Weiter [13.02.09]

Städte für Energieziele

Mit der Unterzeichnung des Bürgermeisterkonvents im Plenarsaal des EU-Parlaments in Brüssel haben sich um die 400 Städte aus ganz Europa verpflichtet, die energiepolitische Zielsetzung "dreimal 20 bis 2020" zu übertreffen.

Weiter [12.02.09]

VKU für Kommunalkraftwerke

Der Energiestandort NRW müsse vorrangig durch den Ausbau der dezentralen, umweltverträglichen Energieerzeugung gestärkt werden, meint der Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Anstelle einer Diskussion über die Nutzung der Kernenergie solle die Landesregierung die Stadtwerke unterstützen.

Weiter [12.02.09]

Geothermie boomt

Oberflächennahe geothermische Systeme legten im deutschen Heizungsmarkt immer mehr zu, meldet der Bundesverband Geothermie, Geeste. 2008 seien die Verkaufszahlen um 28,5% auf 34.450 installierte Neuanlagen gestiegen, der Umsatz lag bei rund 850 Mio Euro.

Weiter [12.02.09]

BDEW für Wechsel

Nach dem Rückgang der Gaspreise könnten die Verbraucher auch mit sinkenden Strompreisen rechnen, hieß es vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zur Eröffnung der "E-world 2009" in Essen.

Weiter [12.02.09]

Lohnende Widersprüche

Auf einen Widerspruch zwischen Emissionshandel und der Förderung von Ökostrom per EEG machte der "Spiegel" aufmerksam: Erneuerbare sparten keinen einziges Gramm CO2 ein, so der Befund.

Weiter [12.02.09]

Auf dem Holzweg

Der Anteil erneuerbarer Energie aus fester Biomasse, vor allem Holz, am Primärenergieverbrauch in Deutschland sei zwischen 2003 und 2007 kontinuierlich von 1,7% auf 2,4% gestiegen, so die Bundesregierung zur energetischen Nutzung von Holz.

Weiter [11.02.09]

Bundesrat schraubt am EEG

Mit einem Gesetzesentwurf will der Bundesrat das EEG ändern, um zu vermeiden, dass Altanlagen zur Stromerzeugung eine niedrigere Vergütung erhalten.

Weiter [11.02.09]

Keine Kernkraft-Renaissance

Atomenergie werde längere Zeit nötig sein als bisher geplant, meint das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin. Die letzten Atomanlagen liefen dann eben bis 2030 oder 2035.

Weiter [11.02.09]

dena fordert Korrektur

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Berlin, will, dass die Anfang 2008 eingeführten Netznutzungsentgelte für Pumpspeicherwerke abgeschafft werden.

Weiter [05.02.09]

Mehr Wind weltweit

Weltweit legte die Windenergie 2008 um ein Drittel zu. Die Kapazitäten vergrößerten sich von 94.000 MW um fast 30% auf 121.000 MW, so eine Studie des Global Wind Energy Council (GWEC), Washington.

Weiter [05.02.09]

EU mahnt Verzug

Beim "Energiesparen" hinkten Deutschland und 19 weitere EU-Staaten hinter den eigenen Beschlüssen her, meldet die EU-Kommission.

Weiter [02.02.09]

Mehr Geld für Effizienz

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Förderung von Forschung und Entwicklung moderner Energietechnologien im Programm "Klimaschutz und Energieeffizienz" gebündelt und das Technologieprogramm nochmals um 15 Mio Euro aufgestockt, sodass für 2009 insgesamt 115 Mio Euro zur Verfügung stehen.

Weiter [30.01.09]

EU pusht Wind und Kohle

Um Europa unabhängiger von Energieimporten zu machen, fördert die EU-Kommission als Teil eines 5 Mrd Euro schweren Pakets moderne Wind- und Kohleanlagen in Deutschland. Insgesamt 450 Mio Euro sollen in Windparks in der Nord- und Ostsee fließen.

Weiter [30.01.09]

D-Windmarkt stabil

2008 seien bundesweit 866 Windkraftanlagen mit rund 1665 MW neu installiert worden, so der Bundesverband WindEnergie (BWE) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).

Weiter [29.01.09]

15% Ökostrom

Erneuerbare Energien deckten 2008 mit 93,0 Mrd kWh gut 15% des gesamten Stromverbrauchs ab, so der Bundesverband der Energie− und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, aufgrund vorläufiger Zahlen.

Weiter [29.01.09]

Mehr für Öko-Heizung

Das Bundesumweltministerium stellt für 2009 insgesamt 400 Mio Euro zur Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmebereich zur Verfügung.

Weiter [28.01.09]

VEA klagt über Stromkosten

Die deutsche Wirtschaft müsse höhere Stromkosten verkraften, meldet der Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA), Hannover.

Weiter [27.01.09]

Erlös verplant

Jochen Homann, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, schlug vor, schnellstmöglich eine Strompreiskompensation für besonders stromintensive Industrien einzuführen.

Weiter [27.01.09]

Regulierung verteuert

Die Entgelte für Strom- und Gasnetze werden im laufenden Jahr im Vergleich zu 2008 um einige Prozentpunkte leicht steigen, kündigte die Bonner Bundesnetzagentur an.

Weiter [23.01.09]

Für Regulierung soft

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU), der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnen in einer Erklärung vor einer überzogenen Regulierung bei Strom und Gas.

Weiter [22.01.09]

Stromdaten amtlich

Deutsche Energiekonzerne exportierten in den vergangenen Jahren in immer größerem Umfang Strom ins Ausland, meldet die Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. 2007 sei ein Überschuss von 19,1 Mrd kWh erzielt worden, 2003 habe er noch bei 8 Mrd kWh gelegen.

Weiter [21.01.09]

bne will es hart

Der Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) sieht sich durch ein neues Gutachten im Auftrag der Bundesnetzagentur bestätigt: Die Betreiber von Hochspannungsnetzen strichen jährlich mehrere Mio Euro

Weiter [21.01.09]

PwC: richtig daten

Der Stadtwerke-Markt steht vor dem Umbruch: Ein Großteil der Stadtwerke rechne damit, noch in diesem Jahr eine Kooperation einzugehen – von Dienstleistungsmodellen

Weiter [19.01.09]

Zur Gasversorgung

Die sichere Versorgung mit Erdgas sei in Deutschland gewährleistet. Da Deutschland sein Erdgas aus zahlreichen Lieferländern beziehe, könnten Schwankungen bei traditionellen Lieferanten zum Teil

Weiter [19.01.09]

Gasstreit & Kernkraft

Um die Energiesicherheit zu erhöhen, steigt Polen in die Kernkraftnutzung ein. Bis 2020 sei der Bau

Weiter [15.01.09]

Russland wichtig

Von Januar bis Oktober 2008 hat Deutschland Erdöl und Erdgas im Wert von rund 22,5 Mrd Euro aus Russland importiert.

Weiter [15.01.09]

DUH zur Netzintegration

Das Gesetz zum Ausbau des deutschen Stromnetzes, das im Bundestag beraten wird, drohe sein Ziel zu verfehlen, so die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Berlin.

Weiter [13.01.09]

Amt für Effizienz

Das Bundeswirtschaftsministerium hat beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) in Eschborn eine Bundesstelle für Energieeffizienz eingerichtet.

Weiter [13.01.09]

73% gegen mehr Kernkraft

Trotz des Gasstreits steht die Mehrheit der Deutschen der Kernenergie skeptisch gegenüber. Nach der repräsentativen Erhebung

Weiter [13.01.09]

Regenerative Bilanz

Knapp jede zehnte in Deutschland verbrauchte kWh wurde 2008 aus erneuerbaren Energien erzeugt. Damit sei der Anteil der Erneuerbaren am Endenergieverbrauch bei 9,6% gelegen, so der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Berlin.

Weiter [09.01.09]

Braunkohle energisch

93% ihrer Produktion stellte die deutsche Braunkohlenindustrie 2008 für die Erzeugung von Strom und Fernwärme in öffentlichen und industriellen Kraftwerken zur Verfügung.

Weiter [09.01.09]

SPD will Netz AG

Die SPD will eine Netz AG, um den Ausbau erneuerbarer Energien zu forcieren. Die unterschiedlichen Energienetze sollen integriert und zu einer einheitlichen Netzgesellschaft zusammengefasst werden,

Weiter [09.01.09]

BDEW beruhigt

Die deutsche Gaswirtschaft verfüge über ein breites Instrumentarium, um eine verlässliche Versorgung mit Erdgas zu gewährleisten, beruhigt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin.

Weiter [09.01.09]

Wärme zu Konjunktur

Die Verbände AGFW, BKWK, 8KU, die Gewerkschaft ver.di und die Umweltschutzorganisation BUND fordern gemeinsam von der Bundesregierung,

Weiter [08.01.09]

EEX zufrieden

Trotz Wirtschaftskrise geht die Leipziger EEX optimistisch ins neue Jahr. Er erwarte keine negativen Auswirkungen

Weiter [08.01.09]